Mahou Shoujo Madoka Magika

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    Die Schülerin der Mitakihara Middle School Madoka Kaname hat eine Familie die sie liebt sowie beste Freunde mit denen sie Spaß hat. Eines Tages als sie mit ihren Freunden unterwegs ist hört sie in ihrem Kopf eine Stimme die sie um Hilfe bittet. Sie gehört Kyuubey , einem mysteriösen Wesen, das von einem Mädchen in ihrem Alter, Homura Akemi , gejagt wurde, welches Madoka in ihrem Traum dieses Morgens schon gesehen hatte. Bei diesem Aufeinandertreffen lernt sie auch Mami Tomoe kennen, welche sie und ihre Freundin Sayaka auf der Flucht Homura mit magischen Waffen beschützt. Bei Mami zuhause erklärt Kyuubey ihnen, dass Mami ein sogenanntes Magical Girl ist, welches einen Wunsch, egal wie groß, erfüllt bekommen hat, und sich im Austausch dafür dazu verpflichtet hat, ihr Leben im Kampf gegen Hexen aufs Spiel zu setzen.


    Der Manga, welcher 2011 bei Hōbunsha veröffentlicht und in Deutschland seit 2013 bei Carlsen Comics erhältlich ist, umfasst 12 Kapitel auf 3 Volumes. Wie auch der Anime, dessen ursprüngliches Drehbuch als Vorlage für die Manga-Umsetzung diente, ist er in dem Genre Magic, School und Drama angesiedelt, greift aber auch in den Bereich Horror und Fantasy.
    Es existieren mehrere Spin-Offs des Originalmanga, welche alle in der gleichen Welt angesiedelt sind und ebenfalls dem Leben einiger Magical Girls folgen.


    Madoka war der erste Manga, den ich wirklich auch gelesen habe. (Beziehungsweise noch am lesen bin, aber das ist eher dem Zeitmangel zuzuschieben, zudem kenne ich die Geschichte schon also ist mein Kopf der Meinung, es eilt nicht.) Die Zeichnungen ähneln der Zeichenweise im Anime, also zeitweise ein wenig gewöhnungsbedürftig aber mir gefällt es.

  • Der Manga ist super und hat mir gut gefallen. Ich hab auch ein paar Sachen die ich im Anime einfach ganz grob übersehen habe dann erst im Manga richtig kapiert so z.B. wie Homura zu ihren Waffen kommt. Kyuubey gefällt mir im Manga RICHTIG gut denn so niedlich das süße Ding gucken kann so absolut bösartig kann es auch dreinschauen, während es im Anime doch den immer gleichen Gesichtsausdruck hat - was zwar auch nicht schlecht ist weil es etwas distanziertes und emotionsloses hat, aber die extreme im Manga waren doch auch super. Etwas schade fand ich beim Manga dass man Charlotte nur sooooo kurz gesehen hat, da ich doch ein großer Charlotte Fan bin hätte man da Ruhig etwas mehr machen können :-P
    Wie gesagt das Ende gefiel mir im Manga auch sehr gut, vor allem Homuras Style am Schluss.
    Der Zeichenstil ist ziemlich einfach gehalten, das schadet jetzt der Story nicht, aber hin und wieder hätte man sich da und dort doch etwas mehr Mühe geben dürfen, auch wenn es natürlich im großen und Ganzen okay war. :-P

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