Die Unendliche Geschichte...

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    Jeder darf jetzt einen ganzen Satz statt nur ein Wort schreiben!


    Thema: Frühling


    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen.


    Cecilia: 4

    Ceddy: 7

    Chibiusa: 2

    Saiyuu: 3

    Sedirea: 7

    Ich kehre hier nur ein wenig

  • Thema: Frühling


    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten.


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr.


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    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt.


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus.


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!"


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    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?".


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    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich.


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    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper.


    Cecilia: 5

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    Chibiusa: 3

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  • Thema: Frühling


    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an.


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an. Sie fragte: "Soll ich euch noch nach Hause begleiten?".


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    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an. Sie fragte: "Soll ich euch noch nach Hause begleiten?".

    In der ersten Reaktion wollte Sandro ablehnen, aber Mirror schupfte ihn genau in diesem Moment und daher: "Ja, gerne."


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an. Sie fragte: "Soll ich euch noch nach Hause begleiten?".

    In der ersten Reaktion wollte Sandro ablehnen, aber Mirror schupfte ihn genau in diesem Moment und daher: "Ja, gerne." Er setzte sich in Bewegung und spürte, wie ein stechender Schmerz in sein Fußgelenk schoss.


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    Poison: 1

    Saiyuu: 6

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  • Ich nehm mir keinen Punkt, aber vielleicht geht es dann ja weiter...


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    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an. Sie fragte: "Soll ich euch noch nach Hause begleiten?".

    In der ersten Reaktion wollte Sandro ablehnen, aber Mirror schupfte ihn genau in diesem Moment und daher: "Ja, gerne." Er setzte sich in Bewegung und spürte, wie ein stechender Schmerz in sein Fußgelenk schoss. "Was ist?", fragte Sophie besorgt und stützte ihn vorsorglich.


    Cecilia: 5

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    Figuren: Sophie (Hauptfigur), Sandro (Sophies dämlicher Sandkastenfreund), Mirror (Sandros Hund)


    Der letzte Schnee war dabei zu schmelzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen trafen beim spazieren auf Sophies Gesicht. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss einen kurzen Augenblick die sanfte Wärme. Sie lauschte den zarten zwitschern der Vögel und begann zu träumen. Sie stellte sich vor, wie schön es wäre ausgerechnet heute, am Valentinstag, dem Mann ihrer Träume zu begegnen. Sie öffnete die Augen wieder und sah mit leichtem Widerwillen ihren dämlichen Sandkastenfreund. Dieser stolperte ihr mit seinem großen Hund, er konnte Ihn kaum halten, entgegen und er lächelte ihr verlegen zu. Sie kannten sich zwar schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Kontakt war stets sporadisch, sodass sie mehr darum bemüht war, den Hund zu streicheln, als sein Lächeln zu erwidern. "Und, Sophie, wie geht es dir?", fragte Sandro schüchtern. "Gut, danke, und dir?", antwortet sie weiter nur den Hund ansehend. Man sah ihm sofort an, dass ihm ihre Gleichgültigkeit unangenehm war, weshalb er nur ein stilles "Auch gut, danke." herausbekam, obwohl er eigentlich noch viel mehr sagen wollte. Etwas nervös trat er von einem Fuß auf den anderen und nach einigen peinlichen Momenten nahm er erneut seinen ganzen Mut zusammen: "Und, was machst du so?" Sie lächelte ihn verlegen an: "Ich gehe hier spazieren und genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen". "Toll, was soll ich denn bitte darauf antworten?" fragte er sich, als ihm ein enttäuschtes "Ich auch" entglitt und Sophie sich langsam aufrichtete, um ihren Spaziergang fortzusetzen. Sandros Hund hatte aber scheinbar kein Interesse daran, dass Sophie gehen wollte und bellte sie freudig an. "Mirror mag dich anscheinend...", nuschelte Sandro etwas überrascht. "Das ist meine Chance!" dachte er sich und schob schnell ein "Vielleicht solltest du uns ein Stückchen begleiten" hinterher. "Warum nicht", antwortete Sophie schulterzuckend und so schlenderten sie nebeneinander. Die Straße ging auf eine Kreuzung zu und die Ampel für Fußgänger sprang gerade auf Rot, als sie dort ankamen. "Diese Ampel erinnert mich immer an früher. Weißt du noch?" Fragte Sandro und wartete geduldig auf Sophies Reaktion. Sophie war sich nicht ganz sicher "Wie meinst?", fragte sie daher mal sicherheitshalber nach. "Auf dem Weg zur Schule haben wir uns hier früher sehr oft getroffen und über die Ampel geflucht, die immer gerade auf Rot umgeschaltet hat. "Achja, jetzt erinnere ich mich, das ist schon ewig her." entgegnete Sophie.

    Mirror verstand nicht so ganz, warum das Herrchen ausgerechnet jetzt solange stehen blieb und da die Leine lose durchhing... zog er plötzlich an und wollte über die Straße laufen. Sandro gelang es nicht den Hund festzuhalten. Sophie schrie auf, als sie ein Auto erblickte, das mit hoher Geschwindigkeit auf Mirror zufuhr. Nur noch seinen Hund im Kopf habend, lief Sandro los und schaffte es in letzter Sekunde Mirror zur Seite zu reißen, stürzte mit dem Tier im Arm auf den Asphalt, nur Zentimeter von den quietschenden Reifen entfernt. Kreidebleich und mit zittrigen Händen starrte Sophie die beiden an, bekam aber keinen Ton raus. Letztlich berappelte sie sich, lief zu den beiden und kniete sich vor sie hin und holte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    Etwas bleich um die Nase schaute Sandro erst seinen Hund und dann Sophie an: "Das war verdammt knapp!". Sophie half ihm auf und fragte: "Ist alles okay, hast du dich verletzt?". "Komisch, ich verstehe nicht, warum Mirror einfach auf die Straße lief", sagt Sandro nachdenklich. "Vielleicht hat er irgendwas gerochen?", schlug Sophie zu und putzte gedankenverloren Sandro etwas Dreck vom Oberkörper. Sandro war überrascht von Sophies Nähe und Fürsorge und starrte sie deswegen einfach nur dankbar an. Sie fragte: "Soll ich euch noch nach Hause begleiten?".

    In der ersten Reaktion wollte Sandro ablehnen, aber Mirror schupfte ihn genau in diesem Moment und daher: "Ja, gerne." Er setzte sich in Bewegung und spürte, wie ein stechender Schmerz in sein Fußgelenk schoss. "Was ist?", fragte Sophie besorgt und stützte ihn vorsorglich. Sandro merkte, dass er sein Fuß nicht mehr belasten konnte und schaute Sophie verlegen an.


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