Green Green

  • [Blockierte Grafik: http://imageshack.com/a/img194/4644/eai3.jpg]

    Green Green Openning
    Die Jugendschule "Kanenone Gakuen" bekommt im Rahmen eines Testlauf "zuwachs"...jede Menge Mädchen.
    Erstmals sollen Jungs und Mädels zusammenleben und in der Schule lernen.
    Dass das im Chaos endet sollte logisch sein, oder?
    Auch der Junge Yuusuke-kun kann dem ganzen nicht entkommen. Ein eigentlich schüchterner Junge wird wegen seinen 3 Freunden immer wieder in Peinlichkeiten verstrickt.
    Noch blöder wirds für ihn, als bei der Ankunft der Mädchen, das Mädel "Midori" auftaucht und besondere "Ansprüche" stellt...sie liebe ihn und sie denkt sie seien füreinander bestimmt. Warum weiß er nicht, und sie rückt mit der Sprache auch nicht sorecht raus.
    Dazu kommt auch noch das Mädchen Reika-chan, das Sportlichste Mädchen von allen,die ebenfalls hinter Yuusuke her ist.

    Quelle

    Opening

    Okay, Sound, Animation und Story... sind hier nicht DAS
    Wahre, troztzdessen geh ich kurz darauf ein.

    Die Animationen sind nicht überdurchschnittlich schön,
    aber auch nicht hässlich. Allerdings hätten sie hin und
    wieder Detailreicher sein können. Wenigsten haben die
    Mädels gut ausgesehen und DAS ist in einem Ecchi
    ganz besonders wichtig. ^^

    Der Sound war okay. Das Opening hat gepasst.
    Die BGM ist nicht besonders toll oder abwechslungsreich,
    ABER sie nervt auch auf keinen Fall.
    Halt nichts weltbewegendes.

    Jetzt kommen wir zur Story. Eigentlich muss man hierzu
    sagen, sie ist wirklich nur Mittel zum Zweck, irgendwo her
    müssen ja die Situationen kommen.
    Man bekommt eigentlich nur eine ganz normale und nicht
    sonderlich spektakuläre Lovestory geboten.
    Außerdem wird alles ein bisschen lächerlich, als dann
    übernatürliche Dinge passieren und dann am Ende setzt
    sogar ein billiges Drama ein.
    Wirklich Müll, deswegen konzentriert man sich dann doch
    eher auf die Comedy.

    Und nun zu dem wirklich Tollen an dem Anime:
    Die Charaktere.
    Da haben wir zum Beispiel ein perverses Trio, welches
    trotz manchmal geschmackloser Gags, immer für einen
    Lacher gut ist.
    Die Mädels sind ziemlich Klischeehaft, aber irgendwie
    niedlich und ich hab mich beim Zusehen immer auf die
    nächste lustige Ecchi-Szene gefreut.
    Futaba mochte ich am meisten und Midori am wenigsten
    Sie nervt echt!

    Gut, ich hab viel Gemeckert, aber Comedy-Fans die einer
    sexy Portion Ecchi nicht abgeneigt sind sollten auf jeden
    Fall reinschauen!

    Wer kennt den Anime? Wie findet ihr ihn?

    Einmal editiert, zuletzt von Ringlord (14. November 2013 um 16:09)

  • Da gebe ich dir recht. Midori nervt ein bisschen. Ich finde diese Person auch unpassend in so einem Anime, da sie aus einer anderen Zeit kommt (kriegt man eh erst richtig in der letzten Folge mit).
    Gelungener Opening. Diese Ecchi Szenen kommen auch fast in jeden Anime vor (z.B. das Trio spannt im Onsen). Aber diese Szenen werden halt noch dümmer und komischer Dargestellt!
    Der blöde Kaktus von Futaba (?) hat mich auch gestört.

  • Green Green

    na wie findet ihr den anime ??
    [Blockierte Grafik: http://img532.imageshack.us/img532/3112/19cqbbjg.jpg]Green Green Openning

    Handlung des 1. Teils

    Green Green spielt in einem in ländlicher Umgebung gelegenen und somit isolierten Jungeninternat, der Schule Kanenone Gakuen Da sich im Umkreis vieler Kilometer nicht ein weibliches Wesen befindet, wird die Schule als das „letzte verbleibende Paradies für die Männer dieser Erde“ beworben. Nach einem Beschluss soll diese Schule aber in ein gemischte Schule umgewandelt werden und so hat die Leitung von Kanenone Kontakt mit einem Mädcheninternat aufgenommen, um dieses Ziel erreichen zu können. Dies erhitzt die Gemüter der von Hormonen getriebenen und unter „Mädchen-Entzug“ leidenden Jungen von Kanenone übermäßig. Es entscheiden sich beide Schulen dazu, einen Test durchzuführen, indem sie die Mädchen für einige Wochen nach Kanenone schicken, um herauszufinden, wie die Schüler miteinander zurechtkommen.
    Yksuke Takazaki ( Takazaki Yksuke), der Hauptcharakter der Serie, hat alle Hände damit zu tun, seine von „perversen Gedanken“ getriebenen Zimmerkameraden unter Kontrolle zu halten, was ihm allerdings selten gelingt. Seine Zimmergenossen bestehen aus dem dicken Perversling Tadatomo Ijkin (;, Ijkin Tadatomo), meist Bacchi-Gk genannt, Hikaru Ichiban-Boshi ( Ichiban-Boshi Hikaru) einem selbst ernannten Frauenschwarm, und TaizM Tenjin ( Tenjin TaizM), einem großen sanftmütigen Kerl, der aber einen „Kleine-Schwester-Komplex“ hat.
    Als der Bus mit den Mädchen ankommt, während die Jungen schon mit dem Fernglas auf dem Dach der Schule danach Ausschau halten, verursacht ausgerechnet ein Mädchen namens Midori Chitose ( Chitose Midori) den ersten Zwischenfall, indem sie sich überglücklich auf den verwirrten Yksuke stürzt und bereits seinen Namen kennt. Wie sich später herausstellt, kennt sie ihn bereits aus einem früheren Leben in dem sie und Yksuke sich versprochen haben, sich in einem anderen Leben glücklich bis in alle Ewigkeit zu lieben. Auslöser dafür war eine verbotene Beziehung, durch die sich ihre Wege im früheren Leben trennten. Er selbst kann sich daran allerdings nicht erinnern.
    Der Verlauf der Handlung konzentriert sich nun hauptsächlich auf die Beziehung zwischen Midori und Yksuke, der aber immer wieder in die Eskapaden seiner Zimmerkameraden hineingezogen wird und sich nicht richtig mit dem Gedanken anfreunden kann, dass Midori ihm ständig hinterherrennt.

    Quelle wiki